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Artikel in der PferdeWoche: Die Championatsplätze 1947 bis 1976

In unregelmässigen Abständen verfasst Max E. Ammann eine Kolumne in der Zeitschrift PferdeWoche über das aktuelle Geschehen in der nationalen und internationalen Pferdesportszene.

Die 314. Kolumne mit dem Titel "Die Championatsplätze 1947 bis 1976" erschien in der Ausgabe 49 vom 08.12.2021.

Es ist heute fast vergessen: Das vielleicht grösste Gütezeichen eines nationalen «Concours Hippique» in der Schweiz der ersten Nachkriegsjahrzehnte war es, ein «Championatsplatz » zu sein. In jenen Jahren, 1947 bis 1976, fuhren die Schweizer Springreiter im Vergleich zu heute eher selten ins Ausland. Sie starteten national: im Schachen in Aarau und Brugg, im Schänzli bei Basel, in der EMPFA in Bern, auf der Planaise Colombier, beim Pfingstrennen in Frauenfeld und beim Osterspringen in Amriswil, in Morges und Yverdon, auf dem Griesbach Schaffhausen, in Thun, auf der Juraweide Les Reuissilles in Tramelan und natürlich auf der Hardwiese bei Zürich. Dies waren, neben einigen anderen, die Championatsplätze, auf denen man Punkte holen konnte, vorerst bis 1956 für das S-Punktechampionat, dann ab 1957 für die Teilnahme an der Schweizermeisterschaft.

Die Zeitschrift PferdeWoche, des Chefredaktors Sascha P. Dubach, erscheint wöchentlich jeweils am Mittwoch.

> Kolumne in der Pferdewoche (pdf)
> www.pferdewoche.ch