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Artikel in der PferdeWoche: Über den Nationenpreis

19.10.2011

In unregelmässigen Abständen verfasst Max E. Ammann eine Kolumne in der Zeitschrift PferdeWoche über das aktuelle Geschehen in der nationalen und internationalen Pferdeszene.

Die 38. Kolumne mit dem Titel "Über den Nationenpreis" erschien in der Ausgabe 41 vom 19.10.2011.

In meinem letzten Standpunkt («PferdeWoche» vom 5. Oktober) habe ich über den Anachronismus der Nationenpreisformel geschrieben. Vier Reiter pro Equipe, von denen drei zählen – eine Wertung, die für den Zuschauer im Stadion mit Startliste und Anzeigetafel nachvollziehbar ist, aber kaum für den Pferdefreund vor dem Fernseher. Dass meine Bezeichnung der Nationenpreisformel als Anachronismus nicht von allen geteilt wird, haben Diskussionen und Gespräche der vergangenen Tage aufgezeigt. Wie bereits in meinem vorigen Standpunkt erwähnt, sind es weiterhin die Equipenchefs und Spitzenreiter – auch ehemalige – die für vier Reiter pro Equipe mit einem Wegfall-Skore plädieren, und die die zweifellos einfachere Formel mit drei Reitern, von denen alle zählen, vehement ablehnen.

Die Zeitschrift PferdeWoche, des Chefredaktors Georges Zehnder, erscheint wöchentlich jeweils am Mittwoch.

> Kolumne in der Pferdewoche (pdf)
> www.pferdewoche.ch