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Kulturhauptstadt Schweiz ist ein neues nationales Kulturprojekt, das alle drei Jahre in einer Schweizer Stadt und jeweils in einer anderen Sprachregion stattfindet. 2027 wird La Chaux-de-Fonds die erste «Kulturhauptstadt Schweiz», 2030 folgt Aarau. Für 2033 wird der italienischen Sprachregion Priorität eingeräumt.
Trägerin und Initiatorin ist der Verein Kulturhauptstadt Schweiz (KHS) | Capitale Culturelle Suisse (CCS). Der unabhängige nationale Verein wurde 2013 gegründet und wird von Daniel Rossellat, ehemaligem Stadtpräsidenten von Nyon und Gründer des Paléo Festivals, präsidiert.
Als nationale Organisation schafft und begleitet der Verein die Rahmenbedingungen für das Projekt, organisiert die Ausschreibung und begleitet die Auswahl der jeweiligen Kulturhauptstadt. Eine unabhängige Jury aus 10 bis 15 Persönlichkeiten und Expert:innen aus Kultur, Wirtschaft und Medien wählt die jeweilige Kulturhauptstadt. Der Verein sorgt zudem für die langfristige Weiterentwicklung und Nachhaltigkeit des Formats.
Im Zentrum steht die kulturelle Vielfalt der Schweiz. Das Projekt «Kulturhauptstadt Schweiz» schafft Raum für Begegnungen, neue Perspektiven und den Austausch zwischen Sprachregionen, Generationen und unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen. Es macht kulturelles Schaffen sichtbar, stärkt die Zusammenarbeit und setzt Impulse über die jeweilige Austragungsstadt hinaus.
Die Kulturhauptstadt Schweiz versteht Kultur als verbindende Kraft: als Möglichkeit, die Vielfalt der Schweiz zu erleben, miteinander ins Gespräch zu kommen und den nationalen Zusammenhalt nachhaltig zu stärken. Jede Stadt entwickelt ihr eigenes Profil und Programm und bringt die Besonderheiten ihres Ortes in einen nationalen Dialog ein
> 01.06.2021 - : Geschäftsführerin und Koordinatorin
> 01.06.2017 - : Mitglied des Vereins
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